Buco 8626 0 SBB Speisewagen | A0027

  • Marke: Buco
  • Artikel: e268624|A0028
  • Bahnverwaltung: SBB
  • Typ: Speisewagen 4-achsig mit Gummifaltenbälgen
  • Betriebsnummer: 8624
  • Material: Metall
  • Betriebsart: Wechselstrom
  • Geprüft: rollt
  • Spurweite / Massstab: 0 / 1:45
  • Zustand: bespielt, gemäss Fotos
  • Produktionsjahr: –
  • Zertifikat: –
  • Matching numbers: –
  • Originalverpackung / OVP: ja / Ersatz

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Buco 8626 0 SBB Speisewagen | A0027

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Beschreibung

Der Buco 8626 0 SBB Speisewagen verkörpert den Charme und die Eleganz der klassischen Schweizer Eisenbahnreisen. Speziell die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) setzten diese Speisewagen ein, um Reisenden auf längeren Strecken Komfort, hochwertige Verpflegung und ein unvergleichliches Reiseerlebnis zu bieten. In einer Zeit, in der Bahnreisen nicht nur Transport, sondern ein gesellschaftliches Ereignis waren, stand der Speisewagen im Mittelpunkt des Bordlebens.

Die SBB Speisewagen waren nicht nur funktional, sondern auch stilvoll eingerichtet. Sie boten den Gästen eine elegante Atmosphäre mit gepflegten Tischen, komfortablen Sitzplätzen und einem Ambiente, das zum Genießen und Verweilen einlud. Reisende konnten während der Fahrt regionale Spezialitäten und internationale Gerichte genießen – eine Kombination aus kulinarischem Erlebnis und moderner Mobilität, die die Schweizer Eisenbahnen einzigartig machte.

Der Buco 8626 0 vermittelt dieses historische Flair auf anschauliche Weise. Er ist eine Hommage an die Zeit, als Bahnreisen noch entschleunigt und luxuriös zugleich waren. Sammler und Eisenbahnliebhaber schätzen diesen Speisewagen besonders, weil er ein Stück Schweizer Transportgeschichte lebendig hält. Der Wagen steht für Qualität, Eleganz und das besondere Augenmerk der SBB, ihren Passagieren ein unvergessliches Reiseerlebnis zu bieten.

Mit dem Buco 8626 0 SBB Speisewagen wird ein Symbol für stilvolles Reisen und Schweizer Präzision bewahrt. Dieses Modell erinnert an die goldene Ära der Eisenbahn, als Komfort und kulinarischer Genuss auf Schienen zusammentrafen und den Charme des Bahnreisens prägten.

Geschichtlicher Hintergrund

1919 gründete August Bucherer das Unternehmen A. Bucherer & Cie. In der Herstellung von Spielzeugeisenbahnen war er kein Neuling mehr, da er von 1907 bis 1911 als Mustermacher bei der Märklin und anschliessend bis 1918 als technischer Leiter bei der Spielwarenfabrik Bruno Ulbricht in Nürnberg tätig war.

Zuerst wurden Holzspielzeug und Metallfiguren, die sogenannten Saba-Figuren gefertigt. Die Saba-Figuren wurden überwiegend in die USA exportiert, doch als diese die Einfuhrzölle massiv erhöhte, musste dieser Geschäftszweig eingestellt werden.

1923 wurde die DEF-Eisenbahn (Die Eisenbahn Für den Garten) präsentiert. Die Konstruktion dieser Eisenbahn war stabil. Die Oberteile der Fahrzeuge waren aus Holz, die Unterteile aus Winkeleisen. Ein Kind konnte in einem Wagen bequem Platz nehmen. Das Uhrwerk der Lokomotive wurde mit einer Kurbel aufgezogen. Doch die Herstellung dieser Eisenbahn war sehr teuer und die Produktion musste 1926 mit dem Konkurs der Firma eingestellt werden.

Im gleichen Jahr wurde eine neue Firma gegründet A. Bucherer & Co AG (Buco). Das neue Sortiment beinhaltete hölzerne Werbeartikel, Holzkisten für Ernst-Teigwaren oder Sprüngli-Schokolade. Bekannt wurde der Holzbaukasten Buco–Ingenieur. Es wurden auch Gesellschaftsspiele, Holztiere, Puppenstuben und Kaufläden mit und ohne Ausstattung hergestellt. Damals wurde auf den Verpackungen das Armbrust-Logo für einheimisches Schaffen aufgedruckt. Während und nach dem Zweiten Weltkrieg war importiertes Spielzeug nur schwer erhältlich und die Firma stellte zuerst hölzerne Uhrwerksbahnen als Zugpackungen her. Die Schienen waren aus Aluminium mit Holzschwellen.

Zusätzliche Informationen

Marke

Spurgrösse

Stromsystem

Zustand