Nakajima Ki-84 Hayate | 1740

  • Marke: unbekannt
  • Artikel: e55 Nakajima Ki-84 Hayate | 1740
  • Hoheit: Kaiserlich Japanische Armee (Hinomaru-Rundel deutlich sichtbar)
  • Typ: Jagdflugzeug / Abfangjäger
  • Betriebsnummer: A-7
  • Material: Kunststoff / handbemalt
  • Spurweite / Maßstab: – / 1:72
  • Zustand: gebraucht, guter Zustand, sehr gut bemalt, authentisch und in guten Proportionen
  • Zertifikat: –
  • Matching numbers: –
  • Originalverpackung / OVP: nein

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Nakajima Ki-84 Hayate | 1740

SKU e55Nakajima1740 Kategorie

Beschreibung

Nakajima Ki-84 Hayate – der Sturmjäger des Kaiserreichs

Die Nakajima Ki-84 Hayate war eines der leistungsstärksten Jagdflugzeuge der Kaiserlich Japanischen Armee im Zweiten Weltkrieg. Ihr Name „Hayate“ bedeutet übersetzt „Sturm“ – und genau so trat dieses Flugzeug auch auf: schnell, wendig, durchschlagskräftig. Die alliierten Streitkräfte bezeichneten sie mit dem Codenamen „Frank“, und sie war einer der wenigen japanischen Jäger, die es mit den modernen US-amerikanischen Flugzeugen wie der P-51 Mustang oder der P-47 Thunderbolt aufnehmen konnten.

Die Ki-84 wurde ab 1943 eingesetzt und war mit einem leistungsstarken 18-Zylinder-Motor, automatischer Waffenbewaffnung (zumeist 20-mm- und 30-mm-Kanonen) und einer robusten Bauweise ausgestattet. Trotz ihrer vergleichsweise schweren Bauweise konnte sie Geschwindigkeiten von bis zu 690 km/h erreichen – ein Spitzenwert für japanische Flugzeuge jener Zeit. Sie galt als ausgewogen in Reichweite, Steigleistung und Manövrierfähigkeit – eine echte Seltenheit unter japanischen Flugzeugen, die zuvor oft auf extreme Wendigkeit oder Geschwindigkeit spezialisiert waren, aber dabei andere Schwächen aufwiesen.

In den letzten Kriegsjahren wurde die Ki-84 vor allem zur Verteidigung des japanischen Heimatlandes eingesetzt, etwa bei der Abwehr von B-29-Bombern. Ihr Einsatz konzentrierte sich auf strategisch wichtige Gebiete wie Formosa (heute Taiwan), Okinawa und Kyūshū. Besonders gefürchtet war sie wegen ihrer starken Bewaffnung und hohen Trefferwirkung – ein würdiger Gegner für selbst die besten alliierten Piloten.

Ihre optische Erscheinung mit silbernem Grundanstrich und grüner Tarnung war ebenso markant wie funktional. Die rote „Hinomaru“-Rundel auf den Tragflächen und dem Rumpf war das klare Erkennungszeichen japanischer Militärflugzeuge der Zeit. Mit ihrer aggressiven Silhouette und kraftvollen Motorisierung gehört die Ki-84 heute zu den meistdiskutierten japanischen Jagdflugzeugen des Zweiten Weltkriegs.

Das Originalflugzeug ist heute nur noch in wenigen erhaltenen Exemplaren in Museen zu sehen – umso beliebter ist sie bei Sammlern und Modellbaufans weltweit.

Mehr zur Nakajima Ki-84 Hayate erfahren Sie auf Wikipedia.

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